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Dona Sarkar

Microsoft will Windows Updates schneller machen

von Robert Klatt •


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Bald sollen die nervigen Wartezeiten beim Windows-Update der Vergangenheit angehören. Abgebrochene Updates sollen ebenfalls wiederaufgenommen werden können.


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Dona Sarkar, Chefin des Windows-Insider-Programms erklärte auf

Now THIS is something we are pushing the dev team for, it’ll benefit EVERY user.

— Dona @ #InsiderDevTour (@donasarkar) February 20, 2018 " target="_blank">Nachfrage eines Twitter-Nutzers, dass schon bald die oft langsamen Updates von Windows 10 schneller ablaufen sollen. Sie reagierte damit auf die Nachfrage, ob er Updates in Zukunft statt aktuell bis zu drei Stunden in weniger als einer Stunde fertiggestellt werden können.

Sakar beantwortete die Anfrage wie folgt: „Genau dazu drängen wir das Entwicklerteam ganz energisch. Jeder Nutzer wird davon profitieren.“ Sie fügte hinzu, dass die oft langen Windows-Updates vermehrt auftreten seitdem Microsoft bei Windows 10 auf „Windows as a Service“ setzt. Die Produktpolitik sieht oft größere Feature-Updates vor, die so in alten Windows-Versionen kaum gab, die aber leider auch für längere Zeiten beim Updaten sorgen.

Abgebrochen Updates fortsetzen

Das Onlinemagazin Windows Central meldete bereit zuvor, dass das gesamte Windows-Update-System überarbeitet wird. In Zukunft sollen dann Updates die abgebrochen wurden wieder aufgenommen werden können ohne, dass der komplette Vorgang vom neuen starten muss. Bei einem eventuellen Verbindungsabbruch kann das Update dann direkt am abgebrochenen Punkt fortgesetzt werden ohne, dass das Update komplett neu heruntergeladen werden muss. Dies kann besonders bei großen Updates wie dem Creators Update im Oktober, die mehrere Gigabyte groß sind, Frust bei Nutzern mit langsamen Internetverbindungen verhindern.

Dona Sarkar erklärte, dass Microsoft dabei besonders an Windows-Nutzern aus Schwellen und Entwicklungsländern denkt, die oft nur langsame und instabile Internetverbindungen verfügen. Einen genauen Termin hat sie jedoch noch nicht bekanntgegeben. Details zu weiteren Maßnahmen mit denen Microsoft das Updateerlebnis verbessern will hat sie ebenfalls noch nicht mit der Community geteilt.

Der Konzern aus Redmond arbeitet aber schon länger daran das Updateverfahren zu beschleunigen. Dazu wurde unteranderem im Jahr 2016 die Unified Update Platform (UUP) eingeführt. UUP erlaubt es Downloads zu verkleinern, da nur noch gezielt Updates heruntergeladen werden. Es werden somit nur noch Dateien heruntergeladen, die für die Aktualisierung des Betriebssystems auf den letzten aktuellen Stand wirklich benötigt werden. Vor der Einführung von UUP wurden noch alle verfügbaren Updates heruntergeladen, auch wenn sie eigentlich nicht benötigt waren um das System auf den aktuellsten Stand zu bringen. Microsoft gab bekannt, dass durch UUP die Downloads um 35 Prozent verkleinert werden konnten, wenn Nutzer von einer Windows-Version auf die nächst höhere Version updaten.

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